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Kühlschrank: Wie viel Liter brauche ich?

Der Rechner schätzt den Nutzinhalt für Kühl- und Gefrierteil aus Haushaltsgröße und Einkaufsgewohnheiten.

So rechnen wir

Als Richtwert gelten für die erste Person rund 120 Liter Kühlraum und für jede weitere etwa 60 Liter. Wer selten einkauft, darf 20 Prozent aufschlagen. Beim Gefrierteil rechnen wir mit 30 Litern pro Person, bei Vorratshaltung mehr. Das sind Schätzwerte, die je nach Essgewohnheiten stark schwanken.

Größer ist nicht immer besser

Ein halb leerer Kühlschrank kühlt unnötig viel Luft. Schauen Sie auf den Verbrauch im Datenblatt. Prüfen Sie die Maße der Nische, die Öffnungsrichtung und ob sich die Tür in der Küche voll öffnen lässt. Die Stromkosten vergleichen Sie im Stromkosten-Rechner. Die Bestseller stehen in den Listen Kühlschrank und Gefrierschrank.

Typische Größen im Überblick

Ein Singlehaushalt kommt oft mit einem Tischgerät von 100 bis 130 Litern aus. Paare nehmen meist 180 bis 240 Liter, Familien eher 250 bis 350 Liter. Das Gefrierteil richtet sich nach Ihren Gewohnheiten: Wer Vorräte einfriert, braucht mehr als jemand, der wenig Tiefkühlkost kauft. Vergleichen Sie den Nutzinhalt, nicht den Bruttoinhalt. Türfächer entlasten den Innenraum, Glasböden lassen sich meist verschieben. Eine Null-Grad-Zone hält Fleisch und Gemüse länger frisch. Ein zusätzlicher Getränkekühlschrank im Keller kann sinnvoller sein als ein riesiges Hauptgerät. Prüfen Sie die Umgebungstemperatur, für die ein Gerät ausgelegt ist, gerade in kalten Kellern.

Das Ergebnis ist ein Richtwert. Kochen Sie viel frisch oder kaufen Sie für mehrere Tage ein, darf es mehr sein. Lebt jemand allein und isst oft auswärts, reicht auch deutlich weniger.