| Mähroboter | Rasenmäher | |
|---|---|---|
| Arbeit | läuft allein | selbst mähen |
| Rasenbild | gleichmäßig, Mulch | Streifen möglich |
| Kaufpreis | höher | niedriger |
| Komplexe Gärten | schwieriger | problemlos |
| Wartung | Messer, Software | je nach Antrieb |
Was für den Roboter spricht
Mähroboter schneiden häufig und wenig, der Grasschnitt bleibt als Dünger liegen. Viele neue Modelle kommen ohne Begrenzungskabel aus und orientieren sich per GPS oder Kamera. Das macht die Einrichtung einfacher, verlangt aber freien Himmel oder klare Sicht. Prüfen Sie die Hangsteigung.
Was dagegen spricht
Enge Durchgänge und verwinkelte Beete verlangen mehr Einrichtung. Lassen Sie den Roboter nachts nicht laufen, um Igel und andere Tiere zu schützen. In einigen Gemeinden gibt es dazu Regeln. Die Mähzeiten sollten am Tag liegen. Auch Diebstahlschutz spielt eine Rolle.
Unsere Einordnung
Einfache Rasenflächen mit etwas Budget sprechen für den Roboter. Kleine, verwinkelte Gärten sind mit einem Akku-Mäher oft besser bedient. Bestseller stehen unter Mähroboter.
Was Sie vor dem Kauf prüfen sollten
Prüfen Sie Rasenfläche, Steigung und Engstellen, und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben. Die maximale Fläche ist oft großzügig angegeben. Kabel-Modelle brauchen eine Einrichtung, die etwas dauert, sind aber zuverlässig. Modelle mit Kamera oder RTK-Antenne brauchen freie Sicht oder gutes Satellitensignal. Prüfen Sie Ersatzmesser, App und Diebstahlschutz. Einmal pro Saison sollten Sie das Gerät reinigen und im Winter trocken lagern. Kanten bleiben meist stehen, ein Rasentrimmer gehört also dazu.
Für den Einstieg hilft es, die Mähfläche mit Reserve zu wählen. Ein Gerät am Limit muss häufiger laden und mäht ungleichmäßiger.