| Samsung T7 | Samsung T9 | |
|---|---|---|
| Anschluss | USB 3.2 Gen 2 | USB 3.2 Gen 2×2 |
| Lesen, bis zu | 1.050 MB/s | 2.000 MB/s |
| Schreiben, bis zu | 1.000 MB/s | 2.000 MB/s |
| Gehäuse | Aluminium | griffig, sturzfest bis 3 m |
Wann die T9 ihre Stärke zeigt
Nur an Rechnern mit USB 3.2 Gen 2×2 erreicht die T9 ihre 2.000 MB/s. Viele Laptops und auch MacBooks bieten das nicht. Dort läuft sie etwa so schnell wie die T7. Prüfen Sie also zuerst Ihren Anschluss im Datenblatt. Für Filmer mit großen Dateien lohnt sie sich, wenn der Rechner mitspielt.
Wann die T7 reicht
Für Backups, Fotos und Videos genügt die T7. Beide sind deutlich schneller als eine klassische externe Festplatte. Vergleichen Sie den aktuellen Preis auf den Seiten Samsung T7 und Samsung T9. Weitere Modelle stehen in der Liste Externe Festplatte.
Welche Größe sollte es sein?
Für Dokumente und Fotos reichen 1 Terabyte, für Video sind 2 Terabyte oder mehr sinnvoll. Pro Gigabyte sind größere Modelle oft günstiger. Beide SSDs nutzen USB-C und passen an Laptops, viele Tablets und aktuelle iPhones. Formatieren Sie sie als exFAT, wenn Sie zwischen Windows und Mac wechseln. Beachten Sie, dass SSDs nicht für lange Lagerung ohne Strom gedacht sind. Für Archive bleiben doppelte Sicherungen wichtig. Lange Schreibvorgänge bremsen beide Modelle aus Wärmegründen, die T9 ist dabei stärker gefordert. Für gelegentliche Backups spielt das keine Rolle. Für Kameras prüfen Sie die Herstellerfreigabe.